Die amerikanische Autorin Sara Bongiorni hat ein Buch über ihr Familienabenteuer in der globalisierten Weltwirtschaft geschrieben:
Ein Jahr lang ohne “Made in China”
Sie und ihre Familie haben ein Jahr lang versucht, keine “Made in China”-Produkte zu kaufen. Von Lebensmitteln bis hin zu Kleid, Schuhen und Spielzeug, was sich als recht verzwickt erwies. Denn es gibt zwar manche Waren mit “Made in USA”-Aufklebern, aber das sind nur die Etiketten, das Produkt selbst wurde in China hergestellt. Nach einem Jahr ohne “Made in China” hat sie festgestellt, man kann zwar immer noch leben, ohne chinesische Produkte zu kaufen, doch wird das Leben wesentlich schwieriger und unbequemer. Das Leben wird nicht nur kostenaufwendiger, am Ende sinkt sogar die Lebensqualität. Warum also ohne chinesische Produkte leben, wenn es mit besser geht?
amerikanischer Originaltitel:
“A Year Without ‘Made in China’: One Family’s True Life Adventure in the Global Economy” von Sara Bongiorni von Wiley Sons



Made in China – ein Leben ohne, geht das noch?
In der SilkStreet, einem recht interessanten neuen Blog über “Culture & Society” nicht nur aus China, habe in einen Hinweis auf ein interessantes Experiment gefunden:
Die amerikanische Autorin Sara Bongiorni hat mit ihrer Familie ein J…